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Feuerwehr übt EisrettungDiese Zusammenarbeit zwischen Wasserwacht und Feuerwehr bot sich aufgrund der extrem niedrigen Temperaturen der vergangen Wochen förmlich an, worauf sich die beiden Organisationen zu einer spontanen Übung verabredeten. Als Übungsobjekt diente ihnen hierfür der zugefrorene "Johannisweiher". Bevor es jedoch zu diesem ging, fand vorab ein theoretischer Teil im Feuerwehrgerätehaus statt. Nach einer kurzen Einführung durch 1. Kommandanten Bernhard Mayer erläuterten die beiden Ausbilder der Wasserwacht Grundsätze im Umgang und Verhalten mit unterkühlten Personen und gingen auf Gefahren auf dem Eis ein. Am "Johannisweiher" ging man dann auf die verschiedenen Methoden zur Personenrettung ein. Neben den speziell für die Eisrettung geeigneten Geräten der Wasserwacht wurden unter anderem auch Geräte der Feuerwehr wie beispielsweise Leitern und Schläuche zum Zweck der Eisrettung umfunktioniert und verwendet. Somit konnten sich die Verantwortlichen beider Rettungsorganisationen jeweils über die Vorgehensweise des Anderen informieren und im Einsatz gemachte Erfahrungen weitergeben. Schließlich haben ja beide Organisationen das gleiche Ziel, nämlich die Rettung von Menschenleben. zurück |